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DER GÖTTLICHE CODE Band 1 enthielt die Entschlüsselung des Evolutionscodes, der in den Runen verborgen ist. Außerdem die chronologische Beschreibung unserer Evolution auf der Grundlage göttlicher Aussagen - von Beginn der Zeit bis zum Ende des fünften Zeitalters vor ungefähr 10 500 Jahren. Bahnbrechende Forschungsergebnisse brachten Licht in viele Rätsel unserer Evolution und ließen endlich die Hintergründe vieler Mythen verstehen.

DER GÖTTLICHE CODE Band 2 erschien jetzt im ODISIS-VERLAG.

Viele Leser warteten gespannt auf das Erscheinen von Band 2. Ihre Geduld wird belohnt werden, denn wie Sie aus der folgenden Vorschau ersehen, ist sein Inhalt wirkich spannend.
Wiederum auf der Grundlage von Gesprächen mit ODIS, der göttlichen Quelle, beschreibt Isa Denison in Band 2 die göttlichen Inkarnationen von etwa 10000 vor Christus bis einschließlich Christus. Noch während dem katastrophalen Untergang des Atlantischen Zeitalters starteten Odin und Thor ihren großen Initiationsweg, der sie in vielen Jahrtausenden rund um die Erde führte. Sie halfen uns damals unter äußerst schwierigen Bedingungen, unseren Neuanfang so gut wie möglich zu bewältigen. Und sie beschützten uns überall vor den erschreckenden Übergriffen Außerirdischer. Wir kennen die Inkarnationen von Odin und Thor unter den Namen Indra, Prometheus, Apollon, Viracocha, Quetzalcoatl, Rama, Krishna, Buddha und Christus (zum Teil trugen sie ihre Namen zu verschiedenen Zeiten nochmals).

Im Gegensatz zu manchen Außerirdischen, die sich als Götter darstellten, sind die wirklichen Götter stets Aspekte des Einen Urschöpfers. Wie dieser sind sie reine Liebe. ODIS erläuterte, wie wir die echten von den falschen Göttern unterscheiden können. Die echten vermitteln uns Kultur und Wissen und stärken uns, die anderen locken mit Versprechungen, um letzendlich Erde und Menschen unterjochen zu können. Durch dieses andauernde Ringen ist unser Zeitalter auf jeden Fall faszinierend und bewegend.

Unser heutiges Zeitalter nennt ODIS „das Zeitalter des Denkens und des Egoismus“. Dennoch sei das Thema unseres Zeitalters „Ich bin Gott in mir“, weil wir Menschen uns vorgenommen hätten, endlich wieder Kontakt zu unserem geistigen Ursprung zu finden. Hierbei unterstützen uns die Aspekte des Einen Gottes. Noch vor Ende des Atlantischen Zeitalters begann ihr großer Einweihungsweg um die ganze Erde. Sie traten als Indra, Prometheus II., Apollon II., Viracocha, Quetzalcoatl, Rama und Krischna auf. ODIS erläuterte, worum es bei den jeweiligen göttlichen Emanationen ging, welche Ziele die Götter verfolgten und was sie auf der Erde initiierten.

Er beantwortete auch zahlreiche Fragen zu archäologischen Funden, deren Bedeutung wir bisher nicht verstehen konnten. Zum Beispiel zu dem rätselhaften Fund von Göbekli Tepe im Südosten der heutigen Türkei. Göbekli Tepe ist die älteste Tempelanlage der Erde, aber niemand konnte sich bisher vorstellen, wozu sie diente. Ebenso überraschend waren ODIS' Aussagen zu den Linien von Nazca. Keiner der bisherigen Erklärungsversuche traf auch nur annähernd das, was ODIS über ihre Entstehung bekannt gab. Interessantes erfuhren Isa Denison und Alice Monty auch über die Anlagen von Thiahuanaco, Machu Picchu, Theotihuacan, Stonehenge und weitere archäologische Stätten.

Die sumerische Götterwelt lernen wir als Mischung aus uns wohlgesonnenen Emanationen des Einen Gottes und feindlichen Außerirdischen kennen und können auf dieser Basis so manche Begebenheit, die in der Bibel geschildert ist, verstehen. Abraham und Moses zum Beispiel schritten mutig gegen Außerirdische ein und verhinderten deren bedrohliche Pläne. Welche großartige Aufgabe Moses bezüglich der Geschichte der Schrift hatte, war eine gewaltige Überraschung. Ohne diese umwälzenden Impulse wäre unsere kulturelle Entwicklung nicht möglich gewesen. Dass Moses das Volk Israel aus Ägypten geführt haben soll, bezeichnete ODIS dagegen als Erfindung späterer Bibelverfasser - genauso, wie das Archäologen heute anhand archäologischer Funde erkannten. ODIS gab auch Auskunft zu den Rätseln um die Bundeslade und den Abendmahlskelch.

Einen großen Schritt für das innere Wachstum der Menschheit initiierte Gautama Buddha (Shakyamuni, 560 bis 480 v.Chr.). Er war eine Inkarnation der zwei bedeutendsten Aspekte des Einen Gottes. Die Nordische Mythologie benennt diese Aspekte mit den Namen Odin und Thor. Odin für die Vermittlung von Kultur und Wissen, Thor für die Liebe. Buddha war der Erste, der Liebe und Mitgefühl lehrte - eine Lehre, die er als Christus vollendete. Das tatsächliche Wirken von Christus klingt in der Beschreibung von ODIS unermesslich großartiger und weitreichender, als wir üblicherweise heute glauben. Christus habe, erläutert ODIS, durch seine Leiden am Kreuz nicht unsere Sünden übernommen, sondern uns einen umwälzend neuen Weg zur eigenen Befreiung eröffnet. Für unsere Taten dagegen seien wir immer selbst verantwortlich - nicht als Strafe, sondern als selbst gewählten Weg des Ausgleiches.

Ursprünglich war die Geschichte der Schrift der Grund für die Forschungen von Isa Denison gewesen. In all ihren Recherchen über die Jahrtausende vor Christus verlor sie dieses Thema niemals aus den Augen und stellte zahlreiche Fragen darüber an ODIS. Die Ergebnisse sind absolut erstaunlich und teilweise vollkommen unerwartet. Niemand wusste zum Beispiel bisher, welchen Anteil an der Geschichte der Schrift Moses hatte!

In diesem Band 2 wird Isa Denison erstmals von ihren eigenen Erinnerungen an vergangene Leben erzählen, sofern ihre Erinnerungen die Geschehnisse erhellen helfen. Zum Beispiel an ihr Leben als Neffe von Moses oder an die Zeit der Christen- bzw. Judenverfolgung in Rom, in der sie all die Grausamkeit der damaligen Menschheit erlebte.

Die Fülle der Themen war so groß, dass Isa Denison nicht wie geplant in Band 2 bereits das ganze Zeitalter von AR beschreiben konnte. In Band 3 wird sie ihre Gespräche mit ODIS über die göttliche Inkarnation von König Artos beschreiben und ODIS' Aussagen über ungelöste Rätsel des Mittelalters wiedergeben. Zum Beispiel über die beiden Fragen, die schon zahlreiche Forscher beschäftigten: Wer war Anfang 1200 der Informant der Gralsdichter? Oder: Wer erschuf die Grabtücher? Außerdem wird sie die Geheimnisse der Runen SIG bis GIBUR beschreiben und ODIS' Aussagen über die Zukunft der Menschheit wiedergeben.

© ODISIS-VERLAG 2009
Buddhas in Indien. Abbildung links oben: Äthiopisches Kreuz.